Wir gegen Viren
Logo Robert Koch Institut
Logo Bundeszentrale fuer gesundheitliche Aufklärung
Das Bild zeigt ein Logo mit der Aufschrift "Information Neue Grippe (Schweinegrippe)".

22.10.2009


NEUES ZUR NEUEN GRIPPE („SCHWEINEGRIPPE")



Informationen rund um die Neue Grippe finden Sie jetzt auf neuegrippe.bund.de – einem neuen gemeinsamen Angebot des Bundesministeriums für Gesundheit, der BZgA, des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts.


Das Bild zeigt den Begriff "Neue Grippe" in zehn verschiedene Sprachen übersetzt.

16.07.2009


GRIPPESCHUTZ IN 11 SPRACHEN



Mit einem Faltblatt in elf verschiedenen Sprachen informiert die Integrations-beauftragte der Bundesregierung über die Neue Grippe. Das Faltblatt erläutert in leicht verständlicher Form, wie man sich vor einer Ansteckung mit dem Virus H1N1 schützen kann und was bei einer Infektion mit der Neuen Grippe zu beachten ist.

Sie finden das Faltblatt auf der Webseite der Bundesregierung.


Abbildung einer Startseite Webseite von www.rki.de

28.05.2009


DIE NEUE GRIPPE



Aktuelle Informationen zur Neuen Grippe finden Sie unter www.rki.de. Als Einführung in das Thema Neue Grippe und Pandemierisiko wurde vom Robert Koch-Institut außerdem eine Flash-Präsentation erstellt.

Das Bild zeigt Infomaterial der Aktion "Wir gegen Viren"

30.03.2009


DIE AKTION „WIR GEGEN VIREN"



Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht werden. Um den Infektionsschutz im Alltag zu verbessern, starten das Robert Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit die Aktion „Wir gegen Viren“.

Zum Start der Aktion erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Infektionsschutz lebt davon, dass möglichst viele mitmachen. Die Prävention von Infektionskrankheiten kann verbessert werden, wenn jeder im Alltag eigentlich ganz einfache Regeln befolgt, zum Beispiel die richtige Händehygiene. Die Aktion macht darauf aufmerksam, was es zu beachten gilt – und zwar das ganze Jahr über, nicht nur zur Grippezeit.“

Die Aktion „Wir gegen Viren“ stellt die Verhaltensweisen vor, mit denen man sich und andere besser vor Ansteckung schützen kann. Erster Schwerpunkt der Aktion ist das Händewaschen als zentrale Hygiene-Maßnahme im Alltag. „Im Rahmen der Begleitforschung hat sich gezeigt," erklärt Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts, "dass die Motivation zum Händewaschen steigt, wenn den Menschen klar ist, wie schnell Viren durch Hände übertragen werden können. Deswegen haben wir die Händehygiene in einem Videospot thematisiert."

Weitere persönliche Schutzmaßnahmen erläutert das Faltblatt „Selbstverteidigung gegen Grippe - Neun Techniken, sich und andere zu schützen“ sowie die neue Internetseite www.wir-gegen-viren.de. Das Faltblatt kann über die BZgA kostenlos angefordert werden. „Jeder kann durch persönliche Hygiene dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko für Erkältungen, Grippe und Magen-Darm-Infekte für sich und andere zu reduzieren,“ betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zur Händehygiene: Die Krankheitserreger können von den Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen. Die Hände sollten daher regelmäßig gewaschen werden. Richtiges Händewaschen heißt beispielsweise, dass die Seife zwischen 20 und 30 Sekunden verrieben wird, auch zwischen den Fingern. Studien zeigen, dass regelmäßiges Händewaschen das Risiko von Atemwegs- oder Durchfallerkrankungen deutlich verringert. „Händewaschen ist sehr wichtig, aber allein nicht ausreichend," erklärt Prof. Jörg Hacker. „Weitere persönliche Schutzmaßnahmen, etwa hygienisches Husten, sollten hinzukommen. Sie sollen in zukünftigen Aktionen im Mittelpunkt stehen.“